Fenster Digger - Ohlson-88

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Fenster Digger

Rumpf, Kiel, Ruder
DIY Anleitung zum Tausch der Fenster
 
Hier der Link zum alternativen PDF

Als wir unsere 8:8 kauften war bereits klar, dass unsere Fenster getauscht werden sollten. Es waren zwar noch keine großen Undichtigkeiten zu erkennen aber wir wollten auch nicht warten bis es soweit kommt. Dazu kam, dass die alten Fenster schon deutlich erkennbare Mikrorisse hatten und ziemlich zerkratzt waren.
 
Ich habe viele Anleitungen im Internet dazu gelesen und mich erstmal versucht schlau zu machen. Letztendlich habe ich mich für die nachfolgend beschriebene Methode entschieden. Dabei sei noch folgendes gesagt: Ich bin KEIN gelernter Bootsbauer und habe auch keine handwerkliche Ausbildung. Alles was ich hier beschreibe ist das Ergebnis von meinen eigenen Recherchen und meinen eigenen Ideen und Erfahrungen. Kann sein, dass es andere Methoden gibt kann auch sein, dass das Eine oder Andere fachlich nicht ganz richtig ist. Ich kann aber sagen, dass meine Methode FÜR MICH sehr gut funktioniert hat und die Fenster auch bis heute (3. Saison) absolut dicht sind.
 
Zunächst einmal hier eine Einkaufsliste der Materialien die ich für den Tausch benötigt habe:
 
·         Plexiglas GS 5mm in folgenden Zuschnitten
 
4 Stück 900x250x5mm klar
 
2 Stück 500x200x5mm klar
 
Alternativ, so hab ich das gemacht, kann bei den kleinen Scheiben auch jeweils eine in klar und eine in weiß (Milchglas) genommen werden. Die Milchglasscheibe habe ich für die Nasszelle benutzt.
 
·         170 Schrauben Linsensenkkopf - Blechschrauben mit Innenvielzahn (TX) und Spitze (DIN 7983) Edelstahl A4, Maße 4,8 x 19 mm mit TX 25
 
·         1 Stück Plexiglasbohrer mit Spezialschliff 5mm
 
·         1 Stück Stichsägeblatt für Plexiglas (fein und schmal)
 
·         15m FAKO Dichtband (Butylkautschuk, einseitig klebend) in den Maßen 2 x 20mm
 
·         Aceton
 
·         1 Tube Voltaren Schmerzgel (Wofür ihr das braucht? Ihr kommt später selber drauf!)
 
Folgende Werkzeuge habe ich benutzt:
 
·         Akkuschrauber mit Drehmomentfunktion
 
·         Eine Stichsäge mit einstellbarer Drehzahl und einstellbarem Pendelhub
 
·         Ein ordentliches Stechbeitel aus dem Handwerkerbedarf in 20mm Breite
 
·         Ein ordentlicher TORX-Einsatz TX 25 für Edelstahlschrauben
 
·         Ein Schraubendreher mit Bit-Aufnahme
 
·         Ein „Küchenbrenner“ den man sonst auch zum Flambieren benutzt.
 
·         Eine feine Metallfeile
 
·         Etwas Schmirgelpapier 250er Körnung
 
·         4 Schraub- oder Klemmzwingen
 
·         1 Permanentmarker fein, schwarz (Edding o.ä.)
 
·         1 Wasserwaage 100cm
 
Das ist alles was ich zum Fenstertausch benötigt habe.
 
 
Der Fenstertausch:
 
Wenn ihr das Werkzeug und alle Materialien zusammen getragen habt kann‘s endlich losgehen. Also ab zum Boot und los geht’s ….
 
1.       Erstmal alle Scheiben am Boot ausbauen. Na gut, ich hab leicht reden, mein Boot steht im Winter in der Halle. Wer draußen steht wird sich etwas einfallen lassen müssen die Fensteröffnungen während der Umbauzeit irgendwie zu verschließen. Mit ein wenig Kreativität bekommt ihr das bestimmt irgendwie in den Griff.
 
 
2.       Wenn die Fenster erstmal raus sind beginnt die vermeintlich „schlimmste“ Arbeit. Die Vorbereitung des Gelcoats im Bereich der Dichtungsfläche. Die Reste des alten Dichtungsmaterials müssen nämlich restlos entfernt werden! Bei mir waren die Fenster mit einer weißen Dichtungsmasse eingesetzt. Ähnlich Silikon, nicht klebrig, aber extrem zäh. Jetzt kommt das scharfe Stechbeitel ins Spiel. Setzt die Klinge möglichst im flachen Winkel an, legt einen oder zwei Finger vorne auf den Schaft des Beitels und drückt dabei ganz sanft die Klinge nach unten. Mit der anderen Hand am Griff schiebt ihr nun vorsichtig (mit viel Gefühl) das Beitel immer 2-3 cm nach vorne (Bild3). Passt dabei auf, dass die Klinge immer flach aufliegt (dafür auch die zwei Finger auf dem Schaft). Andernfalls besteht die Gefahr von bösen Kratzern im Gelcoat! Solltet ihr euch das nicht zutrauen, sucht euch andere Methoden die euren Möglichkeiten besser entsprechen. Das Ziel ist entscheidend, nicht der Weg! Bei mir waren mit der „Stechbeitel-Methode“ die Rahmenflächen nach 2 oder 3 Stunden picobello sauber … und zwar ohne irgendeinen Kratzer im Gelcoat! Zum Schluss habe ich noch mit einem Baumwolltuch und Aceton die allerletzten Reste entfernt.


    
Bild 3: Entfernen der alten Dichtungsreste mit einem Stechbeitel

PS: Kontrolliert jetzt eure Schraubenlöcher auf Beschädigungen. Sollte hier und da ein Schraubenloch ausgebrochen  oder sogar die eine oder andere Schraube überdreht gewesen sein, müsst ihr die Schraubenlöcher jetzt mit etwas Epoxy (mit einer Spritze injizieren) wieder auffüllen und später dann mit 3,5mm vorbohren.
 
Tschakaaaa … der erste und -wie ICH finde- schlimmste Schritt ist gemacht. Ab jetzt fängt es an Spaß zu machen … versprochen! ;-) Jetzt geht es nach Hause in die Werkstatt, die Garage oder den Keller. Macht euch einen Kaffee, bereitet euch mental vor und freut euch auf die tollen, neuen Fenster.
 
3.       Ich habe zunächst die alten Fenster genommen und damit ein paar Probeschnitte mit der Stichsäge gemacht. Probiert am besten selber aus bei welcher Drehzahl, mit welchem Pendelhub und mit wieviel Druck aus der Hand euch die besten Schnitte gelingen. Ich hatte folgende Erfahrungswerte:
 
a)      Drehzahl zu gering = Rissbildung
 
b)      Drehzahl zu hoch = Material schmilzt
 
c)       Pendelhub zu stark = Risse
 
d)      Pendelhub zu gering = zu wenig Vorschub und dann … Material schmilzt
 
e)      Zu viel Druck aus der Hand = Risse und Material schmilzt
 
f)       Zu wenig Druck = zu langsamer Vorschub und Material schmilzt
 
Tastet euch einfach ran und probiert es mit den alten Scheiben aus. Nehmt euch Zeit … das wird schon.
 
4.       Wenn ihr die Übungsphase mit der Stichsäge hinter euch habt könnt ihr anfangen die neuen Fenster vorzubereiten. Legt dazu den Edelstahlrahmen des betreffenden Fensters auf das Plexiglas. Richtet den Rahmen mit der Oberkante an einer glatten, sauberen Schnittkante aus. Anmerkung: Wenn eure Schnitte vielleicht hier und da doch nicht so schön werden, dann fällt es später nicht gleich so auf und ihr könnt beim nächsten Bier mit dem Stegnachbarn mit Euren handwerklichen Fähigkeiten prahlen. Zumindest von oben betrachtet. Glaubt‘s mir, der Stegnachbar wird sich nicht hinknien und die Unterkante der Fenster begutachten. Damit kommt ihr immer durch.  Weiter im Text … jetzt den Rahmen mit zwei oder drei Schraubzwingen fixieren und mit einem Permanentmarker schön sauber um den Rahmen herum zeichnen. Für die langen, geraden Schnitte könnt ihr euch, zur Führung der Stichsäge, noch zusätzlich eine gerade Holzlatte oder eine Wasserwaage auf der Scheibe fixieren. So, jetzt tief durchatmen und los geht’s. Denkt an eure Übungen und die Einstellungen eurer Stichsäge die ihr an den alten Scheiben geprobt habt! Nach den ersten 2 oder 3 Schnitten wird sich euer Puls wieder normalisieren und die Sache läuft wie geschmiert. Fangt am besten bei den kleinen Scheiben an. Sollte doch etwas schiefgehen, wird es wenigstens nicht gleich so teuer.
 
 
5.       Wenn ihr nun alle Fenster schön ausgeschnitten habt könnt ihr euch an die Kantenbearbeitung machen. Gröbere Kanten, z.B. dort wo es mal eng um die Kurven ging oder ihr nochmal ansetzen musstet, könnt ihr einfach mit einer feinen Metallfeile etwas in Form bringen. Achtet nur darauf, dass ihr nicht zu stark aufdrückt. Immer alles mit schön viel Gefühl! Ist das erledigt könnt ihr die Kanten mit dem 250er Schleifpapier fein glätten. Die Säge hinterlässt meist ganz leichte, diagonale Riefen in der Oberfläche. Das bekommt man mit dem Schleifpapier relativ gut weg. Zum Schluss nehmt ihr den Küchenbrenner (Bild 6) und geht ganz vorsichtig, in zügigen Bewegungen über die Kante. Am besten ihr übt das mal an den alten Scheiben. Nicht zu viel, nur gerade so viel, dass die matte Oberfläche leicht anfängt zu glänzen. Zu lange auf einer Stelle wird zu Verformungen führen, außerdem wird das Material spröde und Spannungsrisse können auftreten. Weniger ist mehr!



Kante vor dem Glätten
Bild 4: Kante VOR dem Glätten.
    
Bild 5: Kante NACH dem Glätten.
Der "Küchenbrenner"
6.       Als nächstes müssen die Löcher gebohrt werden. Das ist auch wieder so ein Thema mit jeder Menge Vorurteilen wie z.B. „beim Bohren entstehen Risse!“. Ja, dass passiert …. WENN man den FALSCHEN Bohrer verwendet. Ihr hingegen seid ja gut vorbereitet und habt den RICHTIGEN Bohrer, nämlich den speziellen Schälbohrer für Plexiglas. Im Gegensatz zu einem normalen HSS Bohrer hat der Schälbohrer einen flacheren Schneidwinkel an der Spitze. Ein HSS Bohrer hat die Tendenz in das Material einzudringen und sich, bedingt durch seine Bohrspitze, regelrecht in das Material hineinzuziehen. Das führt fast unweigerlich zu Rissen durch die dabei entstehende, hohe Punktbelastung. Der Schälbohrer schält ganz gleichmäßig, nach und nach das Material heraus. Ihr braucht fast gar nicht zu drücken. Das Gewicht der Bohrmaschine, bzw. des Akkuschraubers reicht meist aus. Mit einer mittleren Drehzahl bin ich ganz gut gefahren. Damit die Bohrlöcher am Ende auch da sind wo die Löcher des Rahmens sind habe ich den Rahmen aufgelegt und mit 2 oder drei Schraubzwingen fixiert. Jetzt nach und nach alle Löcher bohren und fertig ist das Hexenwerk. Ganz einfach.
 
    
Bild 7: Bohren der Schraubenlöcher, alles passt perfekt. (Auf dem Boden liegen noch tlw. die langen Schälspähne)
          

 7.       Nun könnt ihr die Fenster für den Wiedereinbau vorbereiten. Dazu die Schutzfolie auf den Scheiben entfernen und auf der Innenseite das FAKO-Dichtband aufkleben. Die 20mm breite Dichtung passt später genau mit dem Innendurchmesser der Fensterausschnitte überein (Bild 12). Beim Aufkleben achtet bitte darauf, dass ihr bei den engen Radien NICHT das Dichtband um die Ecke zieht. Wenn ihr das macht habt ihr im Außenradius weniger Dichtungsstärke als im Innenradius. Das macht das Abdichten schwerer, denn es wird euch zunächst nicht möglich sein die äußere Kante an den Rundungen dicht an den Decksaufbau zu schmiegen. FAKO Dichtband braucht seine Zeit um sich zu setzen, in dieser Zeit könnte an genau diesen Stellen Wasser eindringen. Ich hatte genau dieses Thema beim ersten Probefenster. Da ich aber Zeit hatte und das Schiff im Trockenen stand, war das am Ende glücklicherweise kein Problem.
          Bild 9: Dichtungsband aufgetragen
Bild 8: Fenster vorbereiten zum Einbau.  
8.       Die Fensterrahmen:
Wer die Gelegenheit nutzen will, kann auch noch die Edelstahlrahmen wieder aufarbeiten. Das hängt am Ende nur vom Zustand eurer Rahmen und den eigenen Ansprüchen ab. Ich habe das gemacht und es am Ende nicht bereut. Für diese Arbeit habe ich folgende Dinge zusätzlich gebraucht:
·         Einen kleinen Druckluft-Exzenter Schleifer mit 50mm Teller (kostet 30-50€ im Baumarkt)
·         1 Satz 50mm Schleifpads von 80er bis 6000er Körnung (kostet 10 € bei ebay & Co.)
·         1 Edelstahl-Polier-Set für die Bohrmaschine (kostet 20-30€ im Baumarkt)
·         Einen entsprechenden Kompressor hatte ich schon.
Ich bin dabei so vorgegangen: Zunächst habe ich alle Rahmen vorne und hinten mit groben 80er Schleifpapier vorgeschliffen um alle groben Kratzer und Rückstände zu entfernen. Dann habe ich in 6 Schleifgängen von 150er Körnung über 400er, 800er, 1600er, 4000er und am Ende 6000er alles wieder hochpoliert. Am Ende habe ich dann noch mit einer Poliermaschine und Polierpaste alles wieder auf Hochglanz gebracht.  Ergebnis … TOP und wie neu!
Bild 1: Aufarbeiten der Rahmen
 Bild 2: Rahmen nach der Aufarbeitung
9.       Jetzt geht es wieder zum Schiff und ihr könnt anfangen die hart verdienten Lorbeeren der ganzen Arbeit zu ernten. Zur Montage der Fenster könnt ihr wie folgt vorgehen. Ihr nehmt den Edelstahlrahmen, legt ihn auf die Scheibe (Decke unter die Scheibe legen damit es keine Kratzer gibt) und richtet die Bohrlöcher aus. Jetzt steckt ihr jeweils links und rechts 1 Schraube in ein Bohrloch und DREHT diese durch die Dichtung. WICHTIG: Ihr müsst die Schrauben durchschrauben! Nicht mit Gewalt durchstechen oder -schlimmer noch- die Dichtung vorlochen. Beim Reinschrauben schmiegt sich die Dichtungsmaße ganz wunderbar um die Schraube (Bild 10). So könnt ihr absolut sicher sein, dass niemals Wasser in die Schraubenlöcher des Decksaufbaus eindringen kann.  Nun könnt ihr die ganze Scheibe mit den beiden Schrauben an die Bohrlöcher des Deckaufbaus ausrichten. Die zwei Schrauben mit der Hand soweit anziehen, dass noch kein Druck auf die Dichtung kommt. Die Scheibe soll nur ausgerichtet und fixiert sein, mehr nicht. Jetzt nehmt ihr den Akkuschrauber und stellt das niedrigste Drehmoment ein. Vielleicht löst die Sperre aus obwohl die Schraube noch nicht ganz im Loch ist, dann stellt eine Stufe höher. Wichtig ist, dass die Schrauben alle nur soweit angezogen werden, dass noch kein richtiger Druck auf die Dichtung kommt. Haltet beim Einschrauben am besten folgende Reihenfolge ein:
Ø  Jeweils 1 Schraube mittig oben und 1 Schraube mittig unten
Ø  Jeweils 1 Schraube links der Mitte und 1 Schraube entsprechend unten
Ø  Jeweils 1 Schraube rechts der Mitte und ….. richtig … 1 Schraube unten
Ø  usw. usw.
So arbeitet ihr euch gleichmäßig links und rechts nach außen vor. Erst wenn alle Schrauben soweit eingeschraubt sind legt ihr den Akkuschrauber an die Seite (Bild 11) und fangt an die Schrauben in der gleichen Reihenfolge mit der Hand festzuziehen. Am besten in 2 oder sogar 3 Durchgängen. Da die Gefahr besteht, dass die Schrauben im GFK durchdrehen empfehle ich ausdrücklich diese Arbeit von Hand zu machen. Nur so hat man das Gefühl, dass es irgendwann genug ist. Ich sag‘s gleich … das Handgelenk wird schmerzen (siehe Einkaufsliste „Voltaren Schmerzgel“). Ertragt es einfach und freut euch auf das o.g. Stegbier mit dem Liegeplatznachbarn und das Lob das ihr bekommen werdet. Das wird großartig … bestimmt!
Dichtung schmiegt sich um die Schraube
Fenster und Dichtung nach dem ersten Durchgang
Dichtung innen … passt perfekt!
Ihr habt es fast geschafft. Jetzt könnt ihr euch das Lebenswerk anschauen und den Anblick der wunderschönen, klaren und kratzerfreien Scheiben geniessen. Genießt den Anblick … denn nie wieder werdet ihr die Scheiben in diesem Zustand betrachten können. Ich sage nur „die drei bösen S“ … Schoten, Schuhe und Salzwasser …. SIE sind der natürliche Feind euer Plexiglasfenster. Leider!
10.   Jetzt braucht ihr etwas Geduld und ordentlich warme Temperaturen, möglichst über 20 Grad. Nach ein paar Tagen und Wochen wird nach und nach etwas Dichtmaterial an den Rändern der Scheiben austreten. Wenn ihr perfekt gearbeitet habt, dann werdet ihr rundherum etwas Dichtmasse finden, die sich den Weg nach draußen bahnt. Aber keine Panik, dass muss so! Zum Glück habt ihr euch für FAKO Dichtband entschieden, denn die austretenden Mengen können ganz vorsichtig mit einem kleinen und scharfen Cuttermesser entfernt werden. Natürlich OHNE das Gelcoat zu beschädigen ;-). Nichts klebt und nichts backt. Die Reste können wie Knetmasse einfach entfernt und ggf. sogar wiederverwendet werden. Formt euch aus den Resten einfach eine kleine Knetkugel und legt euch diese irgendwo zu den Ersatzteilen. Der nächste Einsatz kommt bestimmt.
Es ist so weit, freut euch nun auf die Einfahrt in den Heimathafen und eure Ankunft unter tosendem Applaus der vielen Segelkolleginnen und –Kollegen. Genießt es, ihr habt es euch wirklich verdient. Und die Sache mit dem schmerzenden Handgelenk behaltet ihr einfach für Euch ;-)
Vor dem Wassern, mit neuem Zierstreifen.
Das vollendete Arbeitswerk (schön zu sehen, die Milchglasscheibe in der Nasszelle)
    
In diesem Sinne … viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Basteln.
Wer noch Fragen, Anregungen, Ideen oder auch Kritik hat, der kann mich unter der Email
sy_digger@mail.de
gerne und jederzeit erreichen.
Viele Grüße
Markus
 
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